AMG-Kollegium zu Gast bei Markus Höner und Schulstaatssekretär Dr. Urban Mauer im Landtag
Austausch über Demokratiebildung und aktuelle Herausforderungen im Schulalltag
Rund 70 Lehrkräfte des Albertus-Magnus-Gymnasiums Beckum haben im Rahmen eines Fortbildungstages den nordrhein-westfälischen Landtag besucht. Auf dem Programm standen neben einer Führung durch das Parlamentsgebäude auch Gespräche mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Markus Höner und dem Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung, Dr. Urban Mauer.
Nach einer Einführung in die Arbeit des Landtags traf das Kollegium Höner im Saal der CDU-Landtagsfraktion. Das Gespräch drehte sich vor allem um Demokratiebildung. Die Lehrkräfte vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern, wie politische Entscheidungen zustande kommen und wie unterschiedliche Standpunkte diskutiert werden. Beim Besuch in Düsseldorf konnten sie diese Arbeit mit den Erfahrungen eines Abgeordneten verbinden.
Höner ist Mitglied im Hauptausschuss des Landtags und beschäftigt sich auch mit politischer Bildung. Gerade angesichts von Desinformation, Hass im Internet und extremistischen Positionen misst er der Vermittlung von Demokratieverständnis große Bedeutung bei. Dazu gehört für ihn, dass junge Menschen Informationen einordnen, sich eine eigene Meinung bilden und andere Auffassungen respektieren können.
Besonders erfreut zeigte sich Höner darüber, dass Dr. Urban Mauer, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Bildung, persönlich zum Gespräch mit dem Kollegium kam. Die Lehrkräfte konnten Fragen aus ihrer täglichen Arbeit unmittelbar an die Leitungsebene des Ministeriums richten. Dabei ging es unter anderem um die Ausstattung mit digitalen Endgeräten und die gymnasiale Oberstufe. Auch Schulleiter Dr. Juri Rolf nutzte die Gelegenheit, Anliegen des AMG direkt mit Mauer zu besprechen.
„Es ist wichtig, dass die Erfahrungen der Lehrkräfte aus dem Schulalltag auch im Ministerium ankommen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Dr. Mauer sich dafür persönlich Zeit genommen hat“, sagte Höner.